Klosterhof Brunshausen Klosterhof Brunshausen
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Wo:

Klosterhof Brunshausen, Saal

Chris Rannenberg
Chris Rannenberg

“The Blues Roll On”! Nach zwei Jahren coronabedingter Pause geht es endlich am Freitag, den 25. Februar um 19:00 mit der Konzertreihe “Red Beans & Jazz ‘n’ Blues” weiter. Es spielt ein hochkarätiges Bluestrio mit KEITH DUNN (Gesang/Mundharmonika) aus den USA und CHRISTIAN RANNENBERG (Gesang/Klavier) sowie JAN HIRTE (Gesang/Gitarre). Von 19:00 bis 20:00 legt Axel Küstner wieder einige seltene Schellackplatten zur Geschichte des Blues auf.

Empf. Eintritt: 12 Euro und der Hut geht um …

Herzhafter Eintopf: 5 Euro

SA 16.04.22, 20:00 Uhr
Wo:

Klosterhof Brunshausen, Open Air unter der Scheunen-Remise!

Bonita&TheBluesShacks
Bonita & The Blues Shacks

Zum Osterwochenende am Samstag, den 16. April um 20:00 Uhr unter der Klosterhof-Remise in Brunshausen kommt nun die Wieder-Auflage der im letzten Jahr ausgefallenen Glühwein-Jazzkonzerte. „Bonita & The Blues Shacks“ werden dort mit ihrem Programm dem Publikum ordentlich einheizen. Über 30 Jahre weltweit auf Tour, das sind mehr als 4000 Konzerte. Wer authentischen R&B mag, traditionellen Blues zu schätzen weiß, kommt an dieser Band nicht vorbei.

Bewusst verankert in den Wurzeln des Genres und dennoch offen für neue Abenteuer gibt es nun eine Kooperation, die die Blueswelt erneut aufhorchen lässt: Die Blues Shacks gehen mit der einzigartigen Sängerin Bonita auf Tour.

Die Zusammenarbeit mit der in Südafrika geborenen Musikerin begann bereits im Jahr 2013 – im Duett mit Michael Arlt auf dem Album Come Along.

Nun sind Bonita und die BBs auch live zu erleben. Seit Jahren war so etwas auf Bluespfaden nicht mehr zu hören. Eine Stimme, die die Spannbreite einer ganzen musikalischen Ära abdeckt – vom R&B einer Ruth Brown oder Lula Reed bis zu Sixty Soul Stuff ala Etta James oder Ann Peebles. Dazu hat Bonita eine Bühnenpräsenz, die den Zuschauern das Atmen erschwert. Traditioneller Rhythm & Blues and Soul zum Austoben und Dahinschmelzen.

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Karten: 20 Euro

Kartenbestellung über:
Jazz-Freunde Bad Gandersheim e.V.
Hildesheimer Straße 2
37581 Bad Gandersheim
Tel: 05382 9815-15
Fax: 05382 9815-99
Mail: info_at_jazz-freunde.de

FR 15.07.22, 19:00 Uhr
Wo:

Innenhof – Klosterhof Brunshausen

In seinem aktuellen Programm „The Lead Belly Project“ widmet sich das Trio um den Gitarristen und Sänger Peter Funk dem musikalischen Erbe von Huddie „Lead Belly“ Ledbetter.

Lead Belly gilt als eine Ikone der amerikanischen Folk- und Bluesmusik. Stilistisch ließ er sich nie einordnen, und so finden sich neben Blues, Worksongs und Gospel auch Ragtime, Shanties und Kinderlieder in seinem Repertoire.

Geboren 1888 im Grenzgebiet von Texas und Louisiana und dort unter ärmlichsten Bedingungen aufgewachsen, zog er, neben seiner Arbeit als Baumwollpflücker, schon als Teenager durch die Honky Tonks und Spelunken seiner Heimatgemeinde und verdiente sich ein Zubrot als Sänger und Gitarrist.
Im Laufe seines Lebens saß Lead Belly mehrmals im Gefängnis, einmal wegen Mordes, wurde allerdings (aufgrund gesungener Gnadengesuche!) zweimal vorzeitig entlassen …

Die Musiker verstehen es, sich dem Repertoire Lead Bellys mit Respekt zu nähern, gleichzeitig aber auch neue, eigene Aspekte einfließen zu lassen. So kommen neben Lead Bellys Hauptinstrument, einer 12-saitigen Baritongitarre, auch Lapsteel Gitarre, Geige oder Bass zum Einsatz und setzen musikalisch äußerst interessante Akzente.

Peter Funk – Gesang, Gitarre | Regina Mudrich – Violine | Martin Zemke – Bass

Eintritt frei, der Hut geht um.

Wo:

Innenhof – Klosterhof Brunshausen

Alte Liebe rostet nicht. Aber die Zeit ist an Lore und Harry nach 40 Jahren Ehe nicht spurlos vorbeigegangen. Die leidenschaftliche Lore hat Angst, bald mit dem bereits pensionierten Harry untätig im Garten zu sitzen. Nur in einem sind sich die Alt-Achtundsechziger einig: Ihre Tochter Gloria hat alles nur Mögliche im Leben falsch gemacht! Nun will Gloria in dritter Ehe einen steinreichen Bauunternehmer heiraten, der auch noch ihr Vater sein könnte. Wie konnte es so weit kommen? Warum nimmt Harry Golfstunden? Lores Mutter und ihr Bruder sterben. Wer wird der oder die Nächste sein? Gibt es ein Happy End?

Alles andere als ‘altbacken’ zeichnen Elke Heidenreich und Bernd Schroeder in ‘Alte Liebe’ die Geschichte eines Ehepaars, in der sich eine ganze Generation wiedererkennen kann.

KrisBn Mössinger-Germer und Lothar Germer gestalten unter der Regie von Lukas Keller die Szenen einer Ehe in umwerfenden Dialogen.

Theater aus der Zwischenzeit zu Gast bei den Gandersheimer Domfestpielen

Eintritt frei, der Hut geht um. … Die Veranstaltung findet Open Air im Innenhof statt.

Reservierungen können leider nicht entgegen genommen werden, Einlass ist ab 10:30 Uhr.

Wo:

Klosterhof Brunshausen, Saal

Wie in all seinen Konzerten geht es Hein Brüggen auch dieses Mal um die große Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten der Konzertgitarre. Klare Linien und Vielstimmigkeit werden erlebbar beim Anhören von Kompositionen Johann Sebastian Bachs (1685-1750), dem großen Meister der Barockmusik.

Fernando Sor (1778-1839), bedeutender spanischer Komponist, Gitarrist und Zeitgenosse Mozarts, komponierte nahezu ausschließlich für die Gitarre und prägte wesentlich den Kompositionsstil der klassischen spanischen Gitarrenmusik.

Isaak Albeniz (1860-1909), ein wichtiger Vertreter der so genannten „nationalspanischen Musik“, verknüpfte spanische Folklore mit romantischen Elementen zu völlig Neuem. Seine Klavier- bzw. Orchesterkompositionen erlangten erst als Gitarrentranskriptionen weltweite Berühmtheit.

Die Gitarrenmusik Lateinamerikas ist undenkbar ohne Agostin Barrios (1885-1944). Er orientierte sich an den klassischen Werken Europas und verknüpfte sie mit der Musiktradition Südamerikas. Es entstanden, ähnlich wie bei Albeniz, Kompositionen, in denen Themen der nationalen Folklore musikalisch weiterverarbeitet und auf eine künstlerisch höhere Ebene gestellt wurden.

Mehrere Kompositionen Astor Piazollas (1921-1992), des Begründers des Tango Nuevo, spezielle Arrangements jazziger Titel aus dem Great American Songbook, sowie eigene Stücke Hein Brüggens bilden den Abschluss des Konzerts.

Hein Brüggen begann das Gitarrenspiel im Alter von 13 Jahren. Durch Zufall stieß er auf ein Album Charlie Byrds, eines amerikanischen Jazzgitarristen mit klassischer Spieltechnik. Charlie Byrd wurde zum wichtigsten Vorbild. Andere prägende Jazzmusiker waren Barney Kessel, Wes Montgomery und Joe Pass, aber auch klassische Gitarristen wie Andres Segovia und Narciso Yepes. Im Laufe der Zeit entwickelte Brüggen seinen eigenen Stil, sowohl als klassischer als auch als Jazzgitarrist.

Eintritt frei, der Hut geht herum. Einlass ab 10:30 Uhr.