Klosterhof Brunshausen Klosterhof Brunshausen
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DO 16.11.17DO 31.12.20
Wo:

Remise an der großen Fachwerkscheune

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Ausstellungsansicht "Wir sind nicht von hier ..."
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Brunshausen – Ausgrabung Langhaus 1958
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Brunshausen 1951

Im Spätherbst 2017 präsentiert der Klosterhof Brunshausen die Fotoausstellung „Wir sind nicht von hier…“ unter der Remise der großen Fachwerkscheune des Vierseitenhofs. Fünfzig private Aufnahmen – stark vergrößert und auf Aludibond aufgezogen – von verschiedenen Bewohnern Brunshausen geben einen sehr persönlichen Einblick der jüngeren Entwicklung des Ortes.

Mit der Ausstellung „Wir kommen nicht von hier …“ möchte der Klosterhof den Brunshäuser Menschen ein kleines Denkmal setzen, die in den letzten Jahrzehnten aus den unterschiedlichsten Gründen nach Brunshausen zogen und die Entwicklung von Brunshausen maßgeblich prägten. Die Ausstellung dient nicht als Dokumentation sondern als Hinweis, dass Menschen von überall herkommen und trotzdem zusammen leben können, auch wenn die unterschiedlichen Lebensstile nicht immer kompatibel sind.

Die Ausstellung wurde von Benno Löning zusammengestellt und ist täglich zu besichtigen. Ein Flyer zur Ausstellung mit einem kurzen zeitlichen Überblick liegt aus. Der Eintritt ist kostenlos. Wir würden uns freuen, wenn die Besucher der Ausstllung ihre Gedanken zur Geschichte oder Zukunft Brunshausens im Besucherbuch mit den Bewohnern zu teilen würden.

Wir möchten denen danken, ohne die es kein Bild dieser Vergangenheit gegeben hätte: Rosemarie & Günter (†) Zwiorek, Melanie Bischoff, Uwe Schmid (Gandhraj), Gisela & Rainer Görsch, und Erika & Bernd Löning, die alle großzügig ihre privaten Fotos und Geschichten für dieses Projekt geteilt haben.

Wo:

Café im Klosterhof, Saal

Roland Heinrich

Roland Heinrich spielt Wurzelmusik – amerikanische Roots-Musik mit zeitgenössischen deutschen Texten! Eigene Songs im Rock’n’Roll-, Blues-, Country- und Folk-Sound!

Roland Heinrich ist ein Rumtreiber

Der Oberhausener ist seit seinem sechsten Lebensjahr unterwegs und „auf Bühne“. Er nutzt das Lakonische des Blues, das Erzählerische der Country-Musik und seinen launigen Ruhrpott-Humor. Rolands Lieder erzählen Geschichten direkt aus unser aller Leben, ergänzt durch skurrile Moderationen … am Ende nimmt jeder was für sich mit nach Hause und kommt immer wieder.

Roland Heinrich ist ein Liederschmieder

Roland ist der einzige deutsche Liedermacher, der es auf einen Sampler mit Bob Dylan, Bono und Steve Earle geschafft hat. Seine Liebe zur amerikanischen Musik brachte ihm zudem einen Job als Schauspieler und musikalischer Leiter des Johnny-Cash-Stücks The Man in Black ein. Er spielte von 2004 – 2012 in über 540 Shows mit. Es gab den Theaterpreis der INTHEGA für die beste Musik-Crossover-Produktion und 54.000km auf den Straßen der deutschsprachigen Länder Europas.

Zum Auftakt um 19 Uhr stellt Axel Küstner zum Thema einige seltene Schellackplatten der 1920er und 30er Jahren aus seiner Sammlung vor. Gegen 20 Uhr kommt Roland Heinrich auf die Bühne

Wie immer, wird das klangliche Erlebnis mit einem typischen Gericht aus den amerikanischen Südstaaten kulinarisch abgerundet.

Empfohlener Eintritt: 9 Euro und der Hut geht um …

Essen: 5 Euro

Wo:

Café im Klosterhof, Saal

Dave Peabody,  Regina Mudrich
Dave Peabody, Regina Mudrich

Das Programm dieses international besetzten Duos mit Dave Peabody (Gitarre) und Regina Mudrich (Violine) besticht durch große Lebendigkeit und Abwechslung. Acoustic Blues, eine Prise Jazz und musikalische Seltsamkeiten – das Duo präsentiert die Musik Amerikas zu Beginn des 20. Jahrhunderts charmant und überaus unterhaltsam.

Der 1948, in der Nähe von London, geborene Dave Peabody ist
seit den sechziger Jahren als Bluesmusiker, Fotograf und
Musikjournalist aktiv. In seiner Funktion als Musiker ist er vor allem für sein akustisches Gitarrenspiel bekannt, sowohl in der Slide– als auch in der Fingerpicking–Technik. Er wurde in England schon dreimal, 1995, 2001,2002, zum akustischen Bluesmusiker des Jahres gewählt. Inzwischen hat es Peabody auf neun Solo-Alben und insgesamt über sechzig Albumproduktionen, an denen er beteiligt war, gebracht. Er spielte dabei zusammen mit Größen wie Charlie Musselwhite oder Big Joe Duskin. Sein letztes Album „Right Now Blues“ (2015) bietet eine Mischung aus frühem Blues und eigenen eher ungewöhnlichen Songs, mit karibischen Einflüssen bis hin zu frühen Jazzsongs. Neben neun Soloaufnahmen sind auch Einspielungen mit Regina Mudrich (Violine) auf der CD zu hören.

Ursprünglich zur klassischen Violinisten ausgebildet, begann Regina Mudrich nach ihrem Musikstudium frühe Bluesmusik, Rock und Folk-Music zu spielen. Sie begleitete Künstler der verschiedenen musikalischen Genres u.a. Marco Marchi And The Mojo Workers (CH), Brett Hunt (AUS), Depui (NO), Kirsten Thien (USA), Sofia Talvik (SE), David Evans (USA), Eleanor Ellis (USA), Todd Day Waits Pigpen (USA), und Mats Hedberg (SE). Ihr Spektrum reicht von Experimenteller Musik über Folk, Rock, Blues, traditionellem Jazz bis hin zur Klassik und Mudrich überzeugt durch ihr sensibles und facettenreiches Improvisationsgeschick. Sie nahm 2003 und 2008 Alben mit dem Rialto Salon Quartett auf und arbeitete an mehreren CD-Produktionen verschiedener Blues-, Folk- und Rockmusiker mit.

Zum Auftakt um 19 Uhr stellt Axel Küstner zum Thema einige seltene Schellackplatten der 1920er und 30er Jahren aus seiner Sammlung vor. Ab 20 Uhr kommen die beiden Musiker auf die Bühne.

Wie immer, wird das klangliche Erlebnis mit einem typischen Gericht aus den amerikanischen Südstaaten kulinarisch abgerundet.

Empfohlener Eintritt: 10 Euro und der Hut geht um …

Wo:

Café im Klosterhof, Saal

Tom Shaka

Tom Shaka, der virtuose und hoch geschätzte Meister des „acoustic blues“, Gitarrist und Harpspieler, der nebenbei auch Ukulele, und Mandoline beherrscht, gehört seit Jahren zu den Größen der internationalen Blues-Szene. Nachhaltig inspiriert durch die Afro-Amerikanische Bluesmusik und durch Genre-Pioniere wie Charley Patton, Robert Johnson und John Lee Hooker, steht Tom Shaka für authentischen und rauen Blues, der im besten Sinne – direkt vom Herzen kommt – kommt. Wer Tom Shaka je auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass er den Blues nicht nur spielt, sondern dass er ihn lebt. Seine Musik ist geprägt von tiefer Leidenschaft und Intensität. Während Tom spielt und singt, stampft sein linker Fuß unaufhörlich den Rhythmus der Songs in den Boden. Auf diese Weise zelebriert er den Blues; schweißtreibend und rau und dabei stets authentisch.

Heute lebt Tom Shaka, US-Amerikaner mit sizilianischer Herkunft, in der Lüneburger Heide in Deutschland. Seine Konzertreisen brachten ihn bislang quer durch Europa und die Vereinigten Staaten. Die erste LP veröffentlichte Tom Shaka 1979. Seit dem sind zwei LPs und gut ein Dutzend CDs bei verschiedenen Labels erschienen, zuletzt das Album “Delta Thunder – The Field Recordings” – aufgenommen vom Bluesforscher und Fotografen Axel Küstner – bei Blind Lemon Records.

Zur musikalischen und historischen Einstimmung stellt Axel Küstner zum Thema einige seltene Schellackplatten der 1920er und 30er Jahren aus seiner Sammlung vor. Wie bisher, wird das klangliche Erlebnis mit einem typischen Gericht aus den amerikanischen Südstaaten kulinarisch abgerundet.

Empfohlener Eintritt: 10 Euro und der Hut geht um …

MO 20.07.20SA 25.07.20
Wo:

Klosterhof Brunshausen, Außengelände und Werkstätten

Soaka_Schmieden
Schmieden
Sommerakademie 2014 Steinbildhauerei
Steinbildhauerei

Gönnen Sie sich im Sommer 2020 eine kreative Auszeit in entspannter Atmosphäre des Klosterhofs. Seit über zehn Jahren bietet die Kreisvolkshochschule Northeim mit der Gandersheimer Sommerakademie Kurse im Klosterhof Brunshausen an.

Acryl- & Pastellmalerei mit Birgit Goertz
Goldschmiedearbeiten mit Barbara Hübner
Steinbildhauerei mit Dieter Homeyer
Schmieden mit Stefan Kunze

Birgit Goertz arbeitet seit 1996 als Dozentin für Aquarell-, Acryl- und Pastellmalerei mit Jugendlichen und Erwachsenen. Zeitweise auch als Lehrkraft für Kunsterziehung im Schuldienst.
Dieter Homeyer kam erst mit 42 Jahren als Autodidakt zur Bildhauerei. Seit 2001 arbeitet er in seinem Atelier in der Nähe von Hildesheim mit den klassischen Materialien der Bildhauerei. Kurz darauf entstanden eine Bronzegießerei und Schmiede. (www. gurenwerkstatt.net)
Stefan Kunze gibt seit 1999 Schweiß- und Schmiedekurse. Er fertigt Auftragsarbeiten wie Skulpturen, Geländer und Kunsthandwerk. (www.schmiedekurse-berlin.de)
Barbara Hübner arbeitet als Goldschmiedin seit 2004 im eigenen Atelier, am liebsten mit verschiedenen Materialien, die in ihrer Beschaffenheit eine Spannung zu einander bilden, wie auch Fundstücke aus der Natur. (www.gezierde.de)

Anmeldung über die Kreisvolkshochschule Northeim
Tel. 05551-7088210
www.kvhs-northeim.de

Wo:

Klosterhügel Brunshausen

DER MARKT FÜR TEXTILKUNST
Im historischen Umfeld der Klosteranlage und seiner hochkarätigen Textilsammlung findet nun der 8. Markt für Textilschaffende statt. Als Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind professionelle Textilschaffende aller Sparten und artverwandte Berufsgruppen, wie beispielweise Hutmacher, Feintäschner oder Korbflechter aus dem ganzen Bundesgebiet vertreten. Rund 40 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren ihre Angebote in Zelten auf den Freiflächen des Klosterhügels.

Veranstalter: Portal zur Geschichte
Organisation & Öffentlichkeitsarbeit: Aktion b, Andrea Basse

Während des Marktes ist der Klosterhügel für Autofahrer gesperrt (auch Parkplätze des Café im Klosterhof Brunshausen). Wir bitten um Ihr Verständnis, Übernachtsgästen werden gesonderte Parkplätze ausgewiesen.